Verein der Freunde historischer Luftfahrzeuge e.V.
Am Flughafen 20/22, 41066 Mönchengladbach, Tel. 01 72 / 6 56 65 07,  
JU 52, preload JU-52, preload

 

Die neue Broschüre zum Projekt F13 wird derzeit überarbeitet und erscheint im 3. Quartal 2014.

Wegbegleiter

Ein so außergewöhnliches Projekt wie der Aufbau einer flugfähigen Junkers F 13 braucht starke und kompetente Partner. Die Initiatoren und Sponsoren sind:

Verein der Freunde historischer Luftfahrzeuge e. V.: er Mönchengladbacher Verein besitzt eine flugfähige CASA 352, ein spanischer Lizenzbau der JU 52, welche nach 6 jähriger Restaurierung 1997 wieder in Betrieb genommen wurde und ab Mitte 2015 Mittelpunkt des neuen Hugo Junkers Event- Hangar ist.
Der Verein ist der Initiator der des F 13 Nachbaus und hat in der Schweizer JU- AIR und der RIMOWA GmbH zwei kompetente Unternehmen gefunden, welche dieses Projekt realisieren werden.

JU-AIR: Das Schweizer Luftfahrtunternehmen ist eine der bekanntesten Adressen für den Betrieb und Erhalt historischer Flugzeuge. Sie betreibt drei original JU 52 aus dem Jahre 1939 und die CASA 352 des VFL. Auch für die JU-AIR ist der Nachbau einer Junkers F 13 eine besondere Ehre, da dieses Flugzeug mit der Heimat der JU- 52, dem Flugplatz Dübendorf ebenso verbunden ist wie die Junkers F 13. Während die drei originalen Schweizer JU- 52 während ihrer Militärzeit seit 1939 auf dem Luftwaffen Flugplatz Dübendorf stationiert waren, war die Junkers F 13 ebenfalls auf dem Verkehrsflugplatz Dübendorf von 1921 bis 1929 stationiert und für die Ad Astra Fluggesellschaft (aus der wiederum die Swissair und damit auch die Swiss hervorging) im Einsatz.

RIMOWA: Der führende Kölner Hersteller von Aluminium- und Polycarbonat-Koffern feiert in diesem Jahr 63 Jahre „Koffer mit den Rillen“. Neben dem Ursprungsmaterial, dem Duraluminium, verbindet RIMOWA auch der Einsatz der Koffer durch die Flugreisenden mit dem Luftverkehr. Die JU- 52 und die Junkers F 13 stellen für RIMOWA nicht nur ein Kulturgut dar, sondern verkörpern in Verbindung mit dem Hersteller Prof. Hugo Junkers und dem Erfinder des Dur Aluminiums, Herbert Willms, die Deutsche Ingenieurs Kunst.

Das Flugzeug befindet sich bereits im Bau. Der Erstflug der F13 ist im ersten Halbjahr 2016.